„Dinge, die man gern macht, macht man auch gut,“ heißt es – und wer Spaß an der Arbeit hat, dem gelingt sie ungleich besser. Gerade wenn es um unsere Kunden geht und das Service, das wir für sie erbringen, wollen wir in der A1 Group zu den Besten gehören. Einen neuen, spielerischen Weg hat Annamaria Toth, Projektmanagerin für die International Customer Service Challenge, ausprobiert: Spiel, Satz und Sieg!

 

Annamaria Toth

Die Idee, mit einem neuen Ansatz Verkäufe bei jedem Kundenkontakt anzukurbeln, entwickelte Annamaria, als sie sah, dass die Serviceteams gruppenweit trotz unterschiedlicher Märkte vor denselben Herausforderungen standen. Neben bereits bekannten und bewährten Maßnahmen, wie das Teilen von Best-Practices, das Anpassen an Unternehmensvorgaben oder Trainings, konzentrierte sich Annamaria auf Gamification, also den spielerischen Zugang. So sollte sowohl nachhaltig Wissen in die Länder gebracht werden und gleichzeitig die Performance erhöht werden. Die Befürchtung, dass es ausdauernde Überredungskünste bräuchte, bestätigte sich nicht. Im Gegenteil: Mit offenen Armen wurde die „International Customer Service Challenge“ aufgenommen und der Spieltrieb war in der A1 Group geweckt.

Der Wettbewerb

2018 fand bereits die zweite Auflage des intern als „The CS Olympics“ bekannten Turniers statt. Einen Monat lang kämpfen 6 Länder um das beste Ranking, das auf Verkaufszahlen, Kundenzufriedenheit und operativen KPIs basiert. Ein unglaublich positiver Teamspirit von über 2500 teilnehmenden und unterstützenden Kolleginnen und Kollegen hat dazu beigetragen, dass die Verkaufszahlen kräftig gewachsen sind. „Die Motivation jeden Teams ist zu zeigen, dass sie die Besten sind. Schließlich hat jedes Land einzigartige Stärken,“ so Annamaria.

Und was lernen wir daraus? Verkaufsaktivitäten sind Teil der täglichen Arbeit für unsere Kundenbetreuer und die Steuerung von Verkaufsaktivitäten, Zielen und Anreizen ist Aufgabe der Teamleader. Außerdem braucht es Bereiche, wie Marketing, CVM oder HR, um sie zu unterstützen. „Danke an alle Kolleginnen und Kollegen für die lokale tatkräftige Unterstützung, ohne die dieses große Projekt nicht so perfekt umgesetzt hätte werden können,“ freut sich die Projektleiterin. #teamspirit


»Dieses Projekt hat die Chance mein Lieblingsprojekt zu bleiben, denn wir wollten wirklich etwas Neues schaffen, das gleichzeitig Spaß macht und uns hilft unsere Businessziele zu erreichen.«


Das Gewinnerteam

Gewinner der International Customer Service Challenge sind genaugenommen all unsere Kunden – und das Team aus Serbien. Was sie zu Motivation, Herausforderung und Lernerfolgen sagen, verraten sie uns in der Bildergalerie:

Hoch die Fahnen!

Hinter jedem erfolgreichen Team steht eine Fangemeinde. Und diese Fangruppen haben sich lokal in ihren kreativen Ideen, wie sie Olympische Stimmung erzeugen können, übertroffen. Verschiedene Events wurden organisiert, Dekorationen angefertigt, Fanartikel verteilt und schließlich Medaillen und Trophäen für die Sieger erstellt. Auf Workplace wurde mittels Voting der teilnehmenden Länder das Gewinnerland für das beste Animationsprogramm gekürt: Herzlichen Glückwunsch, Kroatien!

Verratet ihr uns das Geheimnis eures Erfolges?

„Jede International Customer Service Challenge verlangt harte Arbeit, Hingabe und den Willen, das Beste zu erreichen. Wir haben erkannt, dass unsere KollegInnen und ihr Streben nach Erfolg unser größter Wert sind. Wir haben während des Wettbewerbs niemals unsere Siegeslust verloren – und das hat sich am Ende bezahlt gemacht! Unsere Kunden profitieren vom Erfahrungsaustausch und wir können mit ihnen besser nachhaltige Kundenbeziehung aufbauen. Was wir aus der Challenge mitnehmen ist, dass wir selbst in schwierigen Zeiten an uns glauben müssen und so alle Hindernisse erfolgreich überwinden können.“

Wir freuen uns auf die nächste Challenge!

Infos zu Workplace

Die gesamte Kommunikation der Challenge lief über die Workplace Gruppe Olympic Games @ A1 Group. Die Emotionen des Wettbewerbs spiegelten sich in den wöchentlichen Zwischenergebnissen wider: Freude und Gratulationen wurden sichtbar. „Ich betrachte das auch als Erfolg,“ so Annamaria.