Vielleicht kommt dir jetzt Salami in den Sinn, aber dieser Ausspruch beschreibt die Einstellung, dass es zu jedem Problem eine Lösung gibt; zumindest wenn es nach Olivera Chachorovska geht, die Projektleiterin des One SAP Croatia Projekts bei der A1 Group. In dieser Verantwortung teilt sie mit uns ihre Einblicke, wie sie verschiedene Kulturen, Menschen und Interessen auf ein gemeinsames Ziel einschwört. Lass dich von ihr inspirieren und lerne mehr über unser gruppenweites Projekt.

Harmonie ist etwas Großartiges, nicht nur im zwischenmenschlichen Zusammenspiel, sondern auch bei IT Systemen und Prozessen, die reibungsfrei ineinandergreifen. One SAP ist ein Beispiel wie Prozesse in allen A1 Ländern optimiert werden und dabei der Strategie „Einmal entwickeln – überall ausrollen“ folgen. Enge Zusammenarbeit zwischen den Teams aus mehreren Arbeitspaketen und ständiges Lernen voneinander ermöglichen A1 effizientere und schnellere Vorlaufzeiten für die strategisch relevanten Prozesse und Funktionen. Den größten Beitrag all die straffen Timings einzuhalten, liefert zweifellos ein herausragender Teamspirit innerhalb der One SAP Familie.

Dies sind die wesentlichen Stationen unserer One SAP Reise bisher:

Olivera Chachorovska

Olivera ist seit Beginn beim One SAP Projekt mit dabei. In diesem Interview erzählt sie uns über die kleinen und großen Herausforderungen und wie sie ihnen als Projektmanager begegnet.

Was macht das One SAP Projekt so besonders?
Es sind die Menschen, der Spirit und die herausfordernden Aufgaben, begleitet von Struktur, Vielfalt, transparenter Kommunikation, Enthusiasmus und der Bereitschaft einander zu helfen und füreinander da zu sein. Und natürlich: viel Spaß. :-)

Was war einzigartig in der Zusammenarbeit mit dem kroatischen Team?
Sie sind schlaue, selbstbewusste, hoch geschätzte und lösungsorientierte ExpertInnen, die manchmal (oder vielleicht gerade deshalb) herausfordernd zu überzeugen waren ;-) Oder wie unser technischer Koordinator Christian Schweighofer sagt: „Sich die Zeit zu nehmen und den notwendigen Inhalt allen betroffenen Teams aus Business, IT SAP CC und unserem Lieferanten verständlich zu machen, hat sich ausgezahlt und zu einem konfliktlosen Vertrag geführt.“

Welche Herausforderungen gibt es bei jedem Projektstart?
Zuerst geht es darum die Ziele und den Mehrwert des Projekts zu erklären. Danach folgt die Akzeptanz der bereits bestehenden Struktur. Wir arbeiten echt hart daran, dass sich alle Teammitglieder akzeptiert und wertgeschätzt fühlen. Auf diese Art und Weise wachsen wir als Team zusammen – zu einer One SAP Familie.


»Willst du erfolgreich sein, dann hör auf dein Team.«


Was muss man jedenfalls in der interkulturellen Zusammenarbeit beachten?
Alle müssen akzeptiert werden und niemand darf bewertet werden. Wir müssen einander verstehen und einfach einen höflichen Umgang pflegen. Und sich die Zeit nehmen, einander gut kennenzulernen.

Welche Momente haben dich zum Lachen gebracht?
Ganz sicher als wir bei den Testing Boot Camps und Stand-Up Meeting gesungen haben. Spontane Zusammentreffen waren auch für gewöhnlich von Lachen erfüllt. Und schließlich fällt mir die Videokonferenz mit Logistics ein, als es um das finale GO / No Go ging – die war irrsinnig lustig und gleichzeitig so angespannt.

Und was sagt das Projektteam über den Roll-out bei A1 Croatia?